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Die mächtigen Viertausender immer im Blick: Wandertouren rund um Grächen
Fünfzig Jahre ist es her, dass die kleine Schweizer Gemeinde Grächen einen spektakulären Höhenweg am Rande des Saastals angelegt hat. Noch heute bietet der schmale Panorama-Pfad von Grächen nach Saas Fee den Besuchern eine der schönsten Wanderungen durch die Walliser Bergwelt – mit herrlichen Ausblicken bis weit in die Berner Alpen. Doch auch wer es weniger anstrengend wünscht, ist in Grächen, einem der sonnigsten Orte der Südalpen, bestens aufgehoben: Auf Themenpfaden und bei einer Spiele-Wanderung können sich die jüngeren Besucher austoben. Statt mit Wanderkarten orientieren sich die Kids dabei häufig mit einem modernen GPS-Gerät, das bei der Gemeindeverwaltung ausgeliehen werden kann.
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Dem Himmel so nah – Auf dem Planetenweg durch das Val d’ Anniviers
Zwischen Tradition und Moderne – so präsentiert sich das Val d’ Anniviers (Eifischtal) im Niederwallis. Das wildromantisch-ursprüngliche Tal zwischen Weinbergen und Gletschergipfeln ist für Besucher noch immer ein Geheimtipp. In dem Tal, dessen Bewohner vor 100 Jahren noch als Nomaden lebten, finden sich die typischen Waliser Stadel aus dunklem Lärchenholz. Doch oberhalb des Ortes St. Luc präsentiert das Val d’Anniviers, um das ein in fünf Tagen leicht zu bewältigender Rundwanderweg führt, auch von einer anderen Seite: In einer modern eingerichteten Sternwarte können interessierte Laien mit einem gewaltigen Spiegelteleskop den Sternenhimmel erkunden – und ein rund sechs Kilometer langer Planetenweg vermittelt auf spielerische Weise einen Einblick in die Dimensionen unseres Sonnensystems.
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