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Inselparadies Panama
Wenn Fernsehsender eine einsame Insel für ein Survival-Camp suchen, dann werden sie häufig in Panama fündig - sei es im Archipel Bocas del Toro (wo die Franzosen gerade drehen) in der Karibik oder auf den Perleninseln im Pazifik (RTL 2 drehte "Gestrandet" sogar an beiden Locations). Die rund 1500 Inseln, die zum mittelamerikanischen Panama gehören, werden vom Tourismus gerade erst entdeckt – insbesondere das Inselarchipel Bocas del Toro, das bei Insidern inzwischen als das neue Costa Rica gilt. Die Inselgruppe, die früher ein wichtiger Standort der United Fruit Company war, die von hier aus Bananen verschiffte, beherbergt unter anderem einen maritimen Nationalpark. Während Bocas lockeres Jamaica-Feeling versprüht, locken die Perleninseln im Pazifik den High Quality-Tourismus – schließlich hatte sich hier auch der Schah von Persien niedergelassen, als er aus dem Iran vertrieben worden war. Südseeträume pur bietet auch das San Blas Archipel, das von den Kuna-Indianern bewohnt wird. Hier finden sich Hunderte von einsamen Kokosnuss-Inseln – und viele davon können Besucher fast ganz für sich alleine haben.
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Viagra aus dem Regenwald – ein Besuch bei den Embera
Reportage über einen Besuch bei den Embera-Indianern in Chagres-Nationalpark: Dabei wird ein Medizinmann beim Gang durch den Urwald begleitet – denn die Hausapotheke der Embera ist die Natur, die Mittel gegen Kopfschmerzen und Schlangenbisse ebenso bereit hält wie natürliches Viagra.
  
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